Zum ersten Mal: Fachhochschulreife nach der Arbeit erworben
An der Berufsbildenden Schule für Wirtschaft wurde 13 jungen Leuten die Fachhochschulreife verliehen.
Zwei Jahre lang besuchten sie zweimal wöchentlich abends nach der Arbeit jeweils vier Schulstunden lang die Berufsoberschule in Teilzeitform.
Unterrichtet und geprüft wurden die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Sozialkunde und Physik.
Wie anstrengend
dieser Bildungsgang ist, verdeutlicht die Zahl der Abbrecher: Von 31 Gestarteten erreichten nur 13 das Ziel.
Damit können die Erfolgreichen ihre Belastbarkeit beweisen und innerbetrieblich oder über die Fachhochschule höhere
Qualifikationen anstreben. Bemerkenswert ist noch, dass die Mehrzahl der Absolventen während der vollen zwei Jahre gleichzeitig
die berufliche Erstausbildung als Industriekaufmann/frau, Kaufmann/frau im Einzelhandel usw. absolvierte und in den letzten Tagen
beide Prüfungen ganz dicht hintereinander bestehen musste.
Absolventen: Appel, Jan-Willem, Aach; Belting, Patrick, Trier; Dahm, Andrea, Trier;
Ellert, Anna, Schweich; Glasner, Elisabeth, Kasel; Heinz, Kathrin, Wittlich;
Nelle, Britta, Trier; Reuter, Christian, Trier; Schumacher, Anita, Herforst;
Stankevitsch, Elena, Konz; Stoffels, Sabine, Zemmer; Szmrecsanyi, Rudolf, Trier;
Tonner, Maximilian, Bekond

